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KIRCHE
von YDES-BOURG
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Der Canton SAIGNES im CANTAL
SAIGNES
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Hauptort des Canton mit seinen 12 Gemeinden, auf
einer Höhe von 480 m gelegen und eintausend Einwohner
zählend, ein malerisches Dorf mit seinem schönen
Dorfplatz und der Kirche Sainte Croix aus dem 12. Jh.
Wie Bort liegt auch Saignes am Fuss eines Lavastroms,
der Säulen bildet. Von einem Basaltfelsvorsprung
aus wacht eine Kapelle aus dem 12. Jh. über das Dorf.
Eine Vielzahl von Anlagen (Schwimmbecken, Tennisplätze,
Bogenschiessanlage etc.) gibt den Besuchern die Gelegenheit,
ihren Aufenthalt ganz nach Lust und Laune zu gestalten.
Die Geschäftsstelle des Verkehrsbüros ist im
Juli und August geöffnet. Tel. 0033 (0)4.71.42.62.41
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YDES
: Auf 400 m Höhe
gelegen, mit 2 000 Einwohnern; Ydes ist nach Aurillac
die zweitwichtigste Industriestadt des Cantal. Ydes-centre
ist ein bedeutender Industrie- und Handelsplatz (Fabrik
LAPEYRE). Ein modernes Multimedia-Informationszentrum
Empfängt die Sommergäste sowie zahlreiche Kunsthandwerker,
wie z.B. die Töpferei in Fleurac.
Ydes-Bourg, ein Dorf mit viel Charme, liegt einige
Kilometer entfernt. Seine wunderschöne Kirche
Saint Georges, ein Prachtstück der romanischen
Kunst in der Auvergne, wurde im 12. Jh. von den Templern
erbaut, die gegenüber der Kirche eine Komturei hinterlassen
haben. In der Kirche ist zudem der Trésor d’Art
Sacré du Pays de Sumène (Schatz
der heiligen Kunst des Sumène-Gebiets) zu sehen;
das Musée des Insectes du Monde (Insektenmuseum)
ist geöffnet vom 15. Juni bis 15. September; Schloss
du Châtelet 15. Jh. (privat); auf der Strasse
nach Saignes Schloss
von Trancis (Hotel).
ANTIGNAC
: (495 m Höhe) Diese touristische Marktstadt,
durch welche die Sumène fliesst, zeichnet sich
durch ein seltenes Nebeneinander dreier romanischer
und gotischer Kirchen bzw. Kapellen aus: Saint Pierre
aux Liens d’Antignac, 12. Jh. umgebaut im 18. Jh. - Die
Überreste der Kapelle du Roc Vignonnet aus dem 12.
Jh. - Die Kapelle Saint Ferréol de Salsignac aus
dem 15. Jh.
Das
Zentrum für kulturelle VeranstaltungenAVENA
verknüpft Archäologie, Ethnobotanik und ländliche
Architektur miteinander.
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BASSIGNAC
: (602
m ü.M.) Unterhalb der Ruine des Schlosses
de Charlus, an der Sumène, neben Vendes
– wo eine Kapelle aus dem 11. Jh. steht
sowie ein bemerkenswertes Priorat, im Mittelalter
von den Pilgern von Saint Jacques de Compostelle
benutzt – bis zum Schloss von Bassignac,
erbaut im 16. Jh.; Kirche Sainte Radegonde,
12. Jh., romanisch, Auvergne-Stil. Weberei in Parensol.
Feriendorf in Vendes.
CHAMPAGNAC
:
Ein
sonniges Dorf auf 650 m Höhe, auf einer Hochebene
zwischen der Sumène und der Dordogne, das
zu Beginn des letzten Jahrhunderts das Zentrum der
Kohlegewinnung war; heute berichtet ein informatives
Museum über die damaligen Tätigkeiten.
Eine geführte Tour führt zudem durch die
geologische Ausstellung im Minenmuseum. Auf dem
Weg hinunter zur Dordogne kommt man am Schloss
LAVENDES (Hotel) vorbei, dann geht’s weiter
bis zum PONT de VERNÉJOUX, einer Brücke,
die über den Stausee von Aigle führt und
sehr eindrücklich ist. Romanische Kirche
aus dem 12. Jh., Saint Martin geweiht, Apsis und
Turm mit Glocke. Tennishalle.
LA
MONSELIE
:
(730 m Höhe) Eine Gemeinde bestehend aus unabhängigen
Dörfern der Seigneurie von Murat La Rabbe,
deren Privatschloss dank den gegenwärtigen
Eigentümern erhalten geblieben ist. Ebenfalls
sehenswert ist die Kirche Saint Jean Baptiste
aus dem 19. Jh., das Kreuz am Weg von Lauzeral.
Spaziergänge im Vallée du Violon (Tal
der Geige).
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LE
MONTEIL
: Auf
850 m Höhe, zwischen Saignes und Trizac, blickt
dieses Dorf über das Sumène-Tal. In
dieser Gemeinde gibt es zahlreiche malerische Aussichtsorte,
im Besonderen die Basaltebene von CHASTEL-MARLHAC.
(Kirche Saint Victor, 12. und 15. Jh.).
MADIC
: (420
m Höhe) Zwischen dem eigenen See und dem Stausee
von Marèges liegt dieser hübsche Marktflecken
an der Dordogne; hier stehen die Ruinen der
wichtigsten mittelalterlichen Festung, die den Durchgang
entlang des Flusses verteidigte. Kirche Saint
Eutrope, Ende des 15. Jh. Die Honigherstellung
in den Bienenhäusern der Artense und
die Produktionsstätte der traditionellen Kekse
sind auf jeden Fall einen Besuch wert |

SAIGNES
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SAUVAT
:
(540 m Höhe) Mittelalterliches Dorf, in dem
die einheimische Küche eine Attraktion ist.
Sehr schöne Kirche Saint Martin aus
dem 15. Jh., mit ihren volutenförmigen Konsolen
und dem mit Skulpturen verzierten Kapitell in der
Apsis. Schloss von Chavagnac, 15. Jh. (privat).
Etwas weiter auf dem Weg nach Mauriac verdient das
prachtvolle Schloss von Auzers einen Umweg.
(Führungen vom 15. Juni bis 15. September)
SAINT
PIERRE
: Auf einer Hochebene auf 700 m ü.M.
gelegen, eingegrenzt durch eine Schleife der Dordogne;
das Dorf wurde neu instand gesetzt, als hier Uranium
in den Minen gewonnen wurde (moderne Kirche). Die
Fischer gehen gerne zum Stausee von Marèges
in Mentier. Ebenfalls zu empfehlen sind der
Puy du Gioux und die ROCHES GRANDES
(grossen Felsen) (Orientierungstafel).
VEBRET
: (487
m Höhe) Sehr schöne Kirche Saint Maurice
aus dem 12. Jh. mit einer Holzdecke und einem pyramidenförmigen
‘clocher à peigne’, einem besonderen romanischen
Glockenturm. Das Dorf ist reich an Geschichte; in
Courtilles, wo die Ritter von Malta eine Kapelle
hatten, eine Papiermühle sowie ein Renaissance-Haus.
Das private Schloss von Couzan mit
seinem Turm aus dem 15. Jh. befindet sich ebenfalls
in dieser Gemeinde. Manoir (Landsitz) de Cheyssac.
Gotisches Kreuz.
VEYRIERES
: (680 m Höhe) Dieser Ort liegt
am Fuss des Puy du Mas und ist von Wäldern
umgeben, die sich wunderbar für angenehme Spaziergänge
eignen. Lieblingsort vieler Angler, da man hier
zur Sumène und zum Zugangspunkt La Veyrie
kommt. Kirche Sainte Croix, 12. Jh. romanisch,
Portalvorbau gotisch.
Aussichtspunkt Mas (Orientierungstafel ).
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